2 Schritte zur Bewältigung von Ängsten

Wie wir in den letzten Monaten gespürt haben, hat unsere Welt eine unerwartete Wendung genommen. Unternehmen und Freiberufler haben aus einer Vielzahl von Gründen Einnahmeverluste erlitten, und sie werden dies in den kommenden Wochen aufgrund der weltweiten Einschränkungen zur Eindämmung des Virus noch stärker spüren. Dies verursacht bei vielen Menschen große und existenzielle Ängste.

Wie können wir also nicht nur mit dem, was im Moment geschieht, fertig werden, sondern auch daran arbeiten, Stück für Stück aus dieser Situation herauskommen? Die einfache Antwort ist, an die guten Dinge im Leben zu denken und sich auf diese zu fokussieren. Doch das ist, wie man so sagt, „leichter gesagt als getan“. Es ist zwar wichtig, positiv zu bleiben, jedoch sollte das erst der dritte Schritt sein, um Angst wirklich in den Griff zu bekommen.

Als ich neulich meditiert habe sagte der Kursleiter währenddessen: "Leeren Sie Ihren Kopf und lassen Sie den Stress los...“ Im Sinne von: „Denken Sie jetzt nicht über alles mögliche nach und lassen Sie los". Und obwohl ich in der Lage war, den Stress abzubauen und meinen Kopf von Gedanken zu befreien, kamen jene später wieder zurück und dann stand ich wieder am Anfang der Übung.

Um für mich eine Lösung zu finden, habe ich zwei Übungsschritte kombiniert, die für mich funktionierten und die ich gerne zur möglichen Überwindung von Ängsten mit Ihnen teile möchte.

Schritt 1: Der erste Teil der Übung war aus jener Meditation entnommen und definitiv hilfreich. Dabei drehte sich alles um das Atmen. Kontrolliertes Atmen. Langsames Aufzählen bis vier und Loslassen des Atems, wobei bis 0 herunter gezählt wird. Einatmen 1. 2. 3. 4. Loslassen 4. 3. 2. 1. 0 und immer wieder wiederholen. Das war großartig, besonders deshalb, weil ich den Kopf mit dieser einfachen Übung frei bekommen habe.

Schritt 2: Der zweite Teil der Übung, den ich von anderen Coaching-Methoden übernahm, lautet: Anstatt das Problem zu vermeiden, sollten wir es in unseren Köpfen willkommen heißen und die Situation akzeptieren. Das bedeutet nicht, mit dem Schaden, den es anrichtet,einverstanden zu sein, sondern einfach anzuerkennen, dass das Problem in unserem Bereich der Realität existiert.

Während ich das Atemtempo beibehielt, fuhr ich fort, mir die Dinge vorzustellen und sie mit Phrasen wie „ja, ich sehe dich“ / „es ist in Ordnung, dass es das gibt“ / „das ist normal und es ist da, um mich zu einem noch besseren Menschen zu machen“ zu akzeptieren. Ich spürte, wie sich meine Brust nicht mehr verkrampfte. Ich war in der Lage, meinen Körper entspannt zu halten und im oben beschriebenen Tempo zu atmen.

Wenn Sie das vorliegende Thema als das akzeptiert haben, was es ist: nur ein Thema in Ihrem langen Leben, dann haben Sie die reale Möglichkeit, sich mit Lösungen zu befassen und damit einen Weg zu finden, wie Sie gewünschte positive Ergebnisse erreichen können. Dann setzt die Vorstellungskraft ein, Ideen kommen.

Falls das neue Gefühl nicht beim ersten Mal eintritt, dann wiederholen Sie die beiden oben genannten Schritte, bis Sie die Situation wirklich akzeptieren.

Es ist viel einfacher, etwas in Ihrem Leben in Ordnung zu bringen, wenn Sie Ihre ganze Energie darauf verwenden können, das Problem zu beheben, anstatt unterbewusst ständig nur daran zu denken. Wir haben jeden Tag eine bestimmte Menge an Energie, und wir müssen sie richtig zuteilen und richtig einsetzen, wenn wir Ergebnisse sehen wollen.

Lassen Sie mich gerne wissen, wenn Sie andere Methoden haben, die Ihnen helfen, mit Ängsten umzugehen.

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